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Eduard Mörike hielt sich von Ende Juli 1831 bis Januar 1832 als Pfarrstellenverweser im Pfarrhaus Eltingen auf. Aus dieser Zeit sind 11 Briefe
an Luise Rau, Friedrich Theodor Vischer, Wilhelm Hartlaub, Karl Mörike und Wilhelm Zimmermann überliefert, die uns Auskunft über sein Leben in Eltingen und dem nahe gelegenen Leonberg geben.
Wer kennt es nicht, sein Gedicht: Frühling läßt sein blaues Band Wieder flattern durch die Lüfte Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land Veilchen träumen schon, Wollen balde kommen Horch, von fern ein leiser Harfenton! Frühling, ja du bist's! Dich hab ich vernommen! Eduard Mörike (1804-1875)
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